Gronau - Ein großer Erfolg war das erste gemeinsame Fastenbrechen, zu dem die Veranstaltergemeinschaft um den Jugendmigrationsdienst eingeladen hatten. Dieses Fazit ziehen die Organisatoren der Aktion, mit der die erste „Interkulturelle Woche“ in Gronau eröffnet wurde. Das gemeinsame Fastenbrechen im Rahmen des Ramadans brachte im Haus „Mein Gronauer Westen - GroW“ des Diakonischen Werkes an der Herzogstraße 120 Bürger verschiedener Kulturen zusammen.
Die muslimischen Gäste hatten von Beginn der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang nichts gegessen und nichts getrunken. „Um 20.23 Uhr ist das Büfett eröffnet“, kündigte der Imam Dogon Alci das Fastenbrechen an. Nachdem der Imam ein Tischgebet gesungen hatte, drängten alle Gäste zur reichhaltig ausgestatteten Tafel.