Gronau - Wenn 2000 bis 3000 Demonstranten kommen würden, wäre das für Udo Buchholz schon eine „erfolgreiche Veranstaltung“. Mit drei anderen Initiativen rief der Arbeitskreis Umwelt gestern in Münster zu der Veranstaltung am 11. März auf, die „eindringlich“ vor den Gefahren der Atomkraft warnen soll.
40 Organisationen bundesweit würden die Gronauer mittlerweile unterstützen, meinte Buchholz. Sie alle wollen ein Jahr nach den „schrecklichen Bildern vom Erdbeben, vom Tsunami und von den zerstörten Reaktoren“ an die Gefahren der Atomkraft erinnern. Die Tragödie habe erneut deutlich gemacht: „Atomenergie ist gefährlich, unbeherrschbar und verantwortungslos“.